Freiwillige Feuerwehr Brackel

TH_Y, Verkehrsunfall BAB7TH_Y, Verkehrsunfall BAB7
FEU, Großbrand in BrackelFEU, Großbrand in Brackel
TH_Y, Verkehrsunfall BAB7TH_Y, Verkehrsunfall BAB7
TH_Y, Verkehrsunfall BAB7TH_Y, Verkehrsunfall BAB7
TH_Y, Verkehrsunfall BAB7TH_Y, Verkehrsunfall BAB7
FEU, Großbrand in QuarrendorfFEU, Großbrand in Quarrendorf
FEU Kfz, PKW Brand BAB7FEU Kfz, PKW Brand BAB7
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THY, Verkehrsunfall

14.09.2006 Person klemmt THY

Zu einem größeren Verkehrsunfall wurden am Donnerstagvormittag die Freiwillige Feuerwehr Brackel sowie der Rüstwagen und Einsatzleitwagen aus Maschen alarmiert. Gegen 11.20 war es bei Kilometer 23, zwischen Thieshope und Ramelsloh, in Richtung Norden zu einem Auffahrunfall zwischen einem Golf und drei großen LKW gekommen. In dessen Folge wurde in dem letzten auffahrenden LKW der Beifahrer sehr schwer eingeklemmt. Die Rettung des gewichtigen Mannes gestaltete sich für die 16 Einsatzkräfte der Feuerwehr als sehr schwierig. Die Beifahrerseite war bis auf einen Meter zusammen geschoben. Dazu hatte sich das Fahrerhaus auch noch sehr tief in den Auflieger des Vordermannes gebohrt. Unter zu Hilfenahme von insgesamt zwei kompletten Hydraulischen Rettungseinheiten konnten sich die Feuerwehrleute zum Verletzten hinarbeiten. Hierzu mussten Feuerwehrleute beide Sitze und Teile der Schlafkabine herausschneiden. Anschließend gelang es, nach zwei Stunden, den Mann aus der Fahrerseite heraus zu holen. Während der Rettungsarbeiten wurde der Mann, der bei Bewusstsein war, umfangreich durch einen Notarzt versorgt. Erst zum Transport in eine Hamburger Klinik mit dem ADAC Rettungshubschrauber, wurde der Mann in ein künstliches Koma versetzt. Da sich die Rettungsarbeiten hinzogen und der Mann mehrfach Infusionen benötigte, musste das MTW der FF Brackel zwischendurch zur Rettungswache nach Lindhorst eilen und weitere Infusionsflaschen zur Einsatzstelle bringen. Der Fahrer des dritten LKW wurde ebenfalls schwer verletzt und musste in eine Klinik gebracht werden. In wie weit die anderen Unfallbeteiligten verletzt wurden ist der Feuerwehr nicht bekannt. Wie hoch der Schaden ist, steht noch nicht fest. Für die Unfallursachenermittlung wurde von der Autobahnpolizei Thieshope ein Sachverständiger von der DEKRA hinzugezogen. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn mehrfach in Richtung Norden während dieser Zeit gesperrt werden.


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