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Hilfeleistung, vermutlicher Freitod an Brückenmauer
Zu einem sehr schweren Unfall kommt es am Freitagabend, 08.03.2002, auf der Hanstedter Straße zwischen Brackel und Holtorfsloh. Gegen 19.45 Uhr befährt ein VW Passat mit hoher Geschwindigkeit die Straße von Brackel in Richtung Holtorfsloh. Kurz vor der Autobahnunterführung der BAB7 kommt der PKW von der Fahrbahn ab und prallt mit voller Wucht gegen die Ecke der gemauerten Wand der Unterführung. Der Forderwagen wird dabei förmlich in tausend Teile zerrissen. Die Beifahrerseite wird mit Sitz ebenfalls komplett weggerissen. Der Aufprall ist so stark, dass der Fahrersitz auf die Rückbank geschoben wird. Trümmerteile fliegen ca. 50 Meter weit durch den Tunnel in Richtung Holtorfsloh. Den Einsatzkräften der Feuerwehren Brackel und Jesteburg, dem Rote-Kreuz-Team eines Notarzt- und Rettungswagens aus Seevetal sowie Polizeibeamte aus Salzhausen und der Autobahnwache Thieshope bietet sich ein Anblick wie auf einem Schlachtfeld. Der junge Fahrer wird beim Aufprall ebenfalls aus dem Auto katapultiert. Die Einsatzkräfte finden ihn vier Meter vor dem Rest des Hinterwagens auf dem Asphalt liegend vor. Für ihn kommt jede Hilfe zu spät. Er ist sofort tot. Die Feuerwehrleute aus Brackel leuchten die Unterführung aus und helfen beim Bergen der Leiche sowie des Fahrzeuges. Für die Dauer der Unfallermittlungen wird die Hanstedter Straße aus Brackel in Richtung Holtorfsloh für fast zwei Stunden voll gesperrt. Die Polizeibeamten aus Salzhausen versuchen jetzt die Unfallursache zu ermitteln.
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