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THY, Verkehrsunfall
Zu einem grausamen Unfall wurde am Montagmorgen, den 15.08.2005, gegen 8.06 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Brackel und der Rüstwagen aus Jesteburg alarmiert.
Auf der Kreisstraße 22 zwischen Brackel und Holtorfsloh war ein Peugeot 206, mit sehr hoher Geschwindigkeit, gegen die Brückenwand der Unterführung von der BAB 7 gefahren. Aus noch nicht geklärten Gründen war der PKW nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen die Brücke geknallt. Dabei wurde der gesamte vordere Wagen zusammen geschoben und der Fahrer dabei förmlich unter den Wrackteilen begraben. Nachdem mit dem Hydraulischen Rettungsgerät ein Zugang geschaffen wurde, konnte der Notarzt den Fahrer begutachten. Er konnte nur noch den sofortigen Tod des 41jährigen Mannes feststellen. Rund eine halbe Stunde später erst, konnten die Feuerwehrleute aus Brackel und Jesteburg mit der Bergung der Leiche beginnen.
Zuvor untersuchten Polizisten die Einsatzstelle sowie das Wrack des Peugeot auf Hinweise, die zu diesem Unfall führten. Nachdem die Polizeibeamten das Fahrzeug freigaben, musste dieses in mühevoller Arbeit mit dem Hydraulischen Rettungsgerät sowie mit der Seilwinde des Rüstwagen Jesteburg auseinander genommen werden. Dabei wurde das Unfallfahrzeug an dem Tanklöschfahrzeug Brackel mit einem Seil gesichert und mit der Seilwinde des Rüstwagens wurde dann das Fahrzeug auseinander gezogen. Erst jetzt gelang es den Einsatzkräften den völlig in seinem Wrack eingeklemmten Mann zu befreien. Für die Dauer der Bergungsarbeiten wurde die Kreisstraße zwischen Brackel und Holtorfsloh für fast zwei Stunden voll gesperrt.
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